Er lässt auch dort seinen liebsten Menschen nicht aus den Augen, auch wenn er sich mühelos in einem Rudel unter Tower Rush galaxsys seinesgleichen bewegt. Das bedeutet, dass äußerliche Merkmale gezüchtet werden, die dem Hund gesundheitliche Schäden zufügen. Alle Hunde, die kleiner sind und weniger als 1,5 Kilogramm wiegen, zählen zur Qualzucht.
Erziehung und Haltung des Chihuahuas – Das gilt es zu beachten
Diese Rasse eignet sich besonders gut für Menschen, die einen treuen Begleiter suchen und viel Zeit zu Hause verbringen. Sie können gegenüber Fremden oder größeren Hunden zurückhaltend oder sogar misstrauisch sein. Die genaue Herkunft der Rasse ist umstritten, aber es wird angenommen, dass sie von einer kleinen, haarlosen Hunderasse namens Techichi abstammt, die von den Tolteken gezüchtet wurde. Das Kerlchen darf sogar mit in die Passagierkabine im Flugzeug – also, wenn man ihm den Stress antun muss. Wer bei seinem süßen Blick also dahinschmilzt und nachgibt, dem tanzt dieser Hund schnell auf der Nase herum. Wer sich hoffnungslos in die Rasse verliebt hat, könnte ein Tier aus dem Tierheim adoptieren.
FCI-Klassifikation Chihuahua
Die geistige Auslastung ist wichtig, um Langeweile und damit verbundenes Fehlverhalten zu vermeiden. Chihuahuas sind extrem clever und lernen schnell. Sie suchen oft die Nähe ihrer Bezugsperson („Ein-Personen-Hund“) und lieben es, unter Decken zu schlüpfen oder sich auf dem Schoß einzukuscheln.
- Der Chihuahua ist klein, braucht aber dennoch viel Bewegung und Abwechslung.
- Bestehe darauf, die Elterntiere persönlich kennenzulernen, tierärztliche Behandlungsnachweise einzusehen und vollständige, nachvollziehbare Papiere zu erhalten.
- Das bedeutet, dass äußerliche Merkmale gezüchtet werden, die dem Hund gesundheitliche Schäden zufügen.
- Zu den häufigsten Problemen gehören Zahnprobleme, Luxation der Patella (Kniescheibenluxation), Herzprobleme, progressive Retinaatrophie (PRA) und Unterzuckerung, besonders bei Welpen.
Das gilt insbesondere, wenn die Temperaturen dies nicht zulassen. Aufgrund seiner sehr geringen Größe lässt sich der Chihuahueño leicht überallhin transportieren, sei es mit dem Auto, der Bahn oder gar dem Flugzeug. Katzen und artfremden Tieren gegenüber verhält sich der Chihuahua reserviert, manchmal ist sogar ein wenig Eifersucht im Spiel. Je mehr der Hundehalter dem Kleinen durchgehen lässt, desto schwieriger wird das Zusammenleben mit dem Chihuahua, der dann die Regeln bestimmt. Sie können gut in Wohnungen leben und benötigen nicht viel Platz, was sie zu praktischen Begleitern macht. Aufgrund ihrer geringen Größe haben Chihuahuas einen schnellen Stoffwechsel und benötigen mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt.
Zögere nicht, bei Auffälligkeiten deinen Tierarzt zu konsultieren, denn frühzeitige Behandlung ist bei dieser sensiblen Rasse besonders wichtig. Trotz seiner geringen Größe zeigt er oft ein selbstbewusstes, mutiges und manchmal sogar keckes Verhalten. Der Schädel ist verformt, die Augen treten hervor und die Schädeldecke ist sehr dünn (manchmal sogar offen). Der Chihuahua lässt sich super in der Wohnung halten und kann sogar lernen, ein Katzenklo zu benutzen. Das bedeutet, dass nur mit gesunden Elterntieren gezüchtet wird.
Aber es geht nichts über mehrere Spaziergänge am Tag, um diesen aktiven Begleithund Luft schnappen zu lassen und ihm die Möglichkeit zu geben, sich die Beine zu vertreten. Auch wenn ein Haus mit Garten ihm ebenfalls sehr gut gefällt, darf man ihn nicht zu lange im Freien lassen. Dieser Hund ist nicht allzu gierig, was sich manchmal als Hindernis bei seiner Erziehung entpuppen kann. Das gilt umso mehr, wenn er allen Komfort hat, den er sich wünscht – in diesem Fall hat er überhaupt keinen Grund wegzulaufen. Dem Chihuahua ist seine soziale Gruppe viel zu wichtig, als dass er auf die Idee kommen könnte, auszubüxen. Der Chihuahua bellt sehr häufig, und zwar insbesondere dann, wenn Fremde in seine gewohnte Umgebung eindringen.
Der Chihuahua ist klein, braucht aber dennoch viel Bewegung und Abwechslung. Der Chihuahua beansprucht die volle Aufmerksamkeit, er ist eifersüchtig und manchmal etwas arrogant. Gerne lässt sich der Chi zu jedem Spaß überreden, der ihn mit seinem Lieblingsmenschen verbindet. Allerdings stammen auch nicht alle Minis aus einer Qualzucht. Er würde ein Leben in einer Hundehütte im Garten nicht überleben, zu weit weg von seinem liebsten Menschen und darüber hinaus viel zu einsam. Sind Kinder in der Familie, müssen sie lernen, den kleinen Mexikaner immer wieder in Ruhe zu lassen.